<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ottersbach-online.de &#187; Online-Werbung</title>
	<atom:link href="http://www.ottersbach-online.de/tag/online-werbung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ottersbach-online.de</link>
	<description>Das Netz im Visier</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 08:45:34 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Online-Werbung wächst 2009 um 15 Prozent</title>
		<link>http://www.ottersbach-online.de/2009/03/13/online-werbung-wachst-2009-um-15-prozent/</link>
		<comments>http://www.ottersbach-online.de/2009/03/13/online-werbung-wachst-2009-um-15-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 05:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[OVK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottersbach-online.de/?p=504</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Prognose des Online-Vermarkterkreises (OVK) wird Online-Werbung im Jahr 2009 um 10 Prozent auf rund vier Milliarden Euro wachsen. Im Vergleich zum Vorjahr (25 Prozent Wachstum und 3,65 Milliarden Euro) wird das Wachstum weiter abnehmen.
Hier mal die neuen Prognosen im Überblick:

Display-Advertising 2,1 Milliarden Euro
Keyword-Advertising 1,62 Milliarden Euro
Affiliate-Marketing 308 Mio Euro

Was die Prognose wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Prognose des Online-Vermarkterkreises (OVK) wird Online-Werbung im Jahr 2009 um 10 Prozent auf rund vier Milliarden Euro wachsen. Im Vergleich zum Vorjahr (25 Prozent Wachstum und 3,65 Milliarden Euro) wird das Wachstum weiter abnehmen.</p>
<p><span class="paragraph">Hier mal die neuen Prognosen im Überblick:</span></p>
<ul>
<li>Display-Advertising 2,1 Milliarden Euro</li>
<li>Keyword-Advertising 1,62 Milliarden Euro</li>
<li>Affiliate-Marketing 308 Mio Euro</li>
</ul>
<p>Was die Prognose wert ist, zeigte das letzte Jahr als der OVK seine Prognose zur OMD im September 2008 auf 15 Prozent senkte. 2009 wird mit Sicherheit ein spannendens und für viele Unternehmen ein entscheidendes Jahr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ottersbach-online.de/2009/03/13/online-werbung-wachst-2009-um-15-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auswirkungen der Finanzkrise auf Online-Branche</title>
		<link>http://www.ottersbach-online.de/2008/11/03/auswirkungen-der-finanzkrise-auf-online-branche/</link>
		<comments>http://www.ottersbach-online.de/2008/11/03/auswirkungen-der-finanzkrise-auf-online-branche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 04:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottersbach-online.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Es wird viel in den letzten Tagen über die Auswirkungen der Finanzkrise diskutiert und geschrieben. Immer wieder ist in diesem Zusammenhang zu lesen, ob mit einer ähnlich schwierigen Situation in der Online-Branche zu rechnen ist wie im Jahr 2001. Meine persönliche EInschätzung ist ein klares Nein. Die Branche ist längst erwachsener geworden und das Medium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ottersbach-online.de/wp-content/uploads/diagramm.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-269" title="Diagramm" src="http://www.ottersbach-online.de/wp-content/uploads/diagramm.jpg" alt="" width="114" height="116" /></a>Es wird viel in den letzten Tagen über die Auswirkungen der Finanzkrise diskutiert und geschrieben. Immer wieder ist in diesem Zusammenhang zu lesen, ob mit einer ähnlich schwierigen Situation in der Online-Branche zu rechnen ist wie im Jahr 2001. Meine persönliche EInschätzung ist ein klares Nein. Die Branche ist längst erwachsener geworden und das Medium Internet aus dem Media-Mix der Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten, dass es eine Chance ist und die Verteilung der Marketing-Kanäle zugunsten des World Wide Web ausgehen könnte. Kein Medium bietet in Echtzeit eine direkte Erfolgsmessung. Die Werbetreibenden können jederzeit die Kampagne optimieren und Budgets je nach Erfolg kürzen oder erhöhen. Daher gehe ich davon aus, dass im Internet die Budgets zuletzt gekürzt werden, da kurzfristige Vertriebsziele in Krisenzeiten im Fokus stehen. Das Internet wird weiter wachsen, wenngleich das Wachstum wesentlich langsamer sein wird als in den Jahren zuvor.</p>
<p>Einen interessanten Artikel wie wichtig das Internet künftig werden könnte, findet man auf der Seite von <a href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3tnQFSZnFG8Q76kfCRHw98nNT9YP0vfUD9AtyI8odHRUVAdembzU!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQzlE?siteArea=49ceac54e7031dd5&amp;content=e580264ff9ba5ef&amp;topNavNode=49c411a4006ba50c" target="_blank">PWC</a>. In der Studie geht man davon aus, dass das Internet den allgemeinen Rückwärtstrend des Werbeaufkommens kompensieren könnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ottersbach-online.de/2008/11/03/auswirkungen-der-finanzkrise-auf-online-branche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bitkom: Online-Werbung wächst um 44 Prozent</title>
		<link>http://www.ottersbach-online.de/2008/10/29/bitkom-online-werbung-wachst-um-44-prozent/</link>
		<comments>http://www.ottersbach-online.de/2008/10/29/bitkom-online-werbung-wachst-um-44-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 21:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Banner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottersbach-online.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanzkrise schwebt über uns. Noch ist längst nicht ersichtlich, in welchem Umfang es die Online-Branche treffen wird. Laut aktuellen Zahlen des Bundesverband nformationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) sieht das Geschäft mit klassischen Werbebannern rosig aus. In den ersten drei Quartalen 2008 haben die Werbetreibende 919 Mio. EUR (Netto) &#8211; eine Steigerung zum Vorjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise schwebt über uns. Noch ist längst nicht ersichtlich, in welchem Umfang es die Online-Branche treffen wird. Laut aktuellen Zahlen des Bundesverband nformationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://bitkom.de/de/presse/8477_54973.aspx" target="_blank">Bitkom</a>) sieht das Geschäft mit klassischen Werbebannern rosig aus. In den ersten drei Quartalen 2008 haben die Werbetreibende 919 Mio. EUR (Netto) &#8211; eine Steigerung zum Vorjahr um 44 Prozent (636 Mio. EUR).</p>
<p>Vor allem die Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen haben den Markt in den ersten neun Monaten dieses Jahres getrieben. Sie investierten von Januar bis September knapp 240 Millionen Euro in grafische Online-Werbung – das ist ein Zuwachs gegenüber 2007 von 95 Millionen Euro bzw. 67 Prozent. Auf dem zweiten Platz folgen Handels- und Versandhäuser, die Banner, Pop-Ups und Streaming Ads im Wert von 170 Millionen Euro schalteten, was einem Anstieg von 37,3 Prozent entspricht. Zu den Top 5 unter den Werbetreibern zählen zudem Medien und Entertainmentanbieter (99,4 Millionen Euro, +24,3 Prozent), Banken und Finanzdienstleister (96,9 Millionen Euro, +37,5 Prozent) sowie die Autobranche (70,7 Millionen Euro, +14,4 Prozent).</p>
<p>Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung (Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ottersbach-online.de/2008/10/29/bitkom-online-werbung-wachst-um-44-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Werbung wächst um 37 Prozent</title>
		<link>http://www.ottersbach-online.de/2008/10/20/online-werbung-wachst-um-37-prozent/</link>
		<comments>http://www.ottersbach-online.de/2008/10/20/online-werbung-wachst-um-37-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 17:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[OVK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottersbach-online.de/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Der OVK hatte jüngst zur OMD seine Prognose für Online-Werbung in diesem Jahr nach unten korrigiert. Bei der Entwicklung der Brutto-Werbespending, die von Nielsen Media Research gemessen werden, ist die Entwicklung weiter sehr vielversprechend.
Im Vergleich zu den klassischen Medien (wachsen dieses Jahr um knapp 1,2%) legt die Online-Werbung um gut 37 Prozent in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der OVK hatte jüngst zur OMD seine <a href="http://www.onetoone.de/index.php?we_objectID=15749" target="_blank">Prognose </a>für Online-Werbung in diesem Jahr nach unten korrigiert. Bei der Entwicklung der Brutto-Werbespending, die von Nielsen Media Research gemessen werden, ist die Entwicklung weiter sehr vielversprechend.</p>
<p>Im Vergleich zu den klassischen Medien (wachsen dieses Jahr um knapp 1,2%) legt die Online-Werbung um gut 37 Prozent in diesem Jahr vor. Nach dem sehr positiven Wachstum im ersten Quartal (knapp 43 Prozent) bzw. 39,4% im zweiten Quartal, mussten die Online mit rund 30 Prozent einen ordentlichen Dämpfer hinnehmen.</p>
<p>Alles in allem ist das Wachstum aber weiter beruhigend, wobei Brutto-Zahlen nur recht wenig Aussagekraft haben. Entscheidend sind nun mal immer noch die Netto-Zahlen <img src='http://www.ottersbach-online.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Abzuwarten bleibt, wie sich das letzte Quartal von den Wellen der Finanzkrise ausgehen lässt. Wie dürfen weiterhin gespannt sein &#8230;</p>
<p><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ottersbach-online.de/2008/10/20/online-werbung-wachst-um-37-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autoindustrie erreicht potenzielle Kunden um Internet</title>
		<link>http://www.ottersbach-online.de/2008/08/20/autoindustrie-erreicht-potenzielle-kunden-um-internet/</link>
		<comments>http://www.ottersbach-online.de/2008/08/20/autoindustrie-erreicht-potenzielle-kunden-um-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 20:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[AGOF]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottersbach-online.de/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[Kein großes Geheimnis, dass die Autoindustrie eine große Kundenscharr im Internet findet. Bestätigt wird dies von einer aktuellen AGOF-Studie. Demnach haben bereits 48,2 Prozent (rd. 19 Millionen Menschen) sich bereits online über Autos informiert. Immerhin 12,2 Prozent haben im Internet sogar schon einmal ein Auto im World Wide Web gekauft oder gemietet.
Ein Blick über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein großes Geheimnis, dass die Autoindustrie eine große Kundenscharr im Internet findet. Bestätigt wird dies von einer aktuellen AGOF-Studie. Demnach haben bereits 48,2 Prozent (rd. 19 Millionen Menschen) sich bereits online über Autos informiert. Immerhin 12,2 Prozent haben im Internet sogar schon einmal ein Auto im World Wide Web gekauft oder gemietet.</p>
<p>Ein Blick über den Tellerrand hinaus zeigt, dass durchschnittlich 47,1 Prozent zur werberelevanten Zielgruppe der 30- bis 49-Jährigen gehören. 30,6 Prozent der kaufkräftigen Nutzer verfügen über ein Haushaltsnetteinkommen von 3.000 Euro oder mehr.</p>
<p>Das Internet wird immer wichtiger. Es hilft bei Kaufentscheidungen. Werbetreibenden haben mit dem Medium Internet somit einen weiteren Marketing- und Vertriebskanal. Durch die vielen Vorteile des Internet können potenzielle Kunden gezielt mit Produktinformationen angesprochen und mögliche Kaufimpulse aktiviert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ottersbach-online.de/2008/08/20/autoindustrie-erreicht-potenzielle-kunden-um-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Werbemarkt wächst weiter</title>
		<link>http://www.ottersbach-online.de/2008/07/17/online-werbemarkt-wachst-weiter-stark/</link>
		<comments>http://www.ottersbach-online.de/2008/07/17/online-werbemarkt-wachst-weiter-stark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottersbach-online.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Glaubt man aktuellen Studien und Artikeln in Fachzeitschriften, geht es der Werbebranche nicht unbedingt rosig.  Vielerseits ist die Rede von Stagnation. Was die Online-Werbebranche angeht, ist die &#8220;Schwarzmalerei&#8221; nicht angebracht. Auch wenn die Wachstumskurven nicht mehr so üppig ausfallen wie in den Jahren zuvor, kann von mieser Stimmung oder gar Stagnation bei weitem nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man aktuellen Studien und Artikeln in Fachzeitschriften, geht es der Werbebranche nicht unbedingt rosig.  Vielerseits ist die Rede von Stagnation. Was die Online-Werbebranche angeht, ist die &#8220;Schwarzmalerei&#8221; nicht angebracht. Auch wenn die Wachstumskurven nicht mehr so üppig ausfallen wie in den Jahren zuvor, kann von mieser Stimmung oder gar Stagnation bei weitem nicht die Rede sein.</p>
<p>Laut <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx">Nielsen </a>erreichte die klassische Online-Werbung im ersten Quartal ein Volumen von 304 Mio. EUR (+(43,9%). Für das zweite Quatal gab Nielsen insgesamt Werbeausgaben von 360,2 Mio. EUR (+37,2%) an.</p>
<p>Immer wieder ist zu lesen, dass die Umsätze bei Verlagen nicht proportional zur Branche und zu den gesteigerten Reichweiten passt. Einige Vertreter von Verlagen äußerten mir gegenüber Wachstumsprognosen von rund 15 Prozent. Sicherlich kein schlechter Wert. Verglichen mit dem Branchenwachstum hinken die Werte doch recht kräftig hinteher. Woran könnte das liegen?</p>
<p>&#8220;Content is the king&#8221; &#8211; dieser Spruch hat sicherlich im Online-Werbemarkt noch immer eine große Bedeutung &#8211; nicht nur im Suchmaschinenmarkt. Ein Werbetreibender sieht es einfach sehr gerne, wenn die eigene Werbung auf bekannten Internetseiten im hochwertigen Contentumfeld erscheint. Die Balance zwischen Imageträger auf der einen und Performance auf der anderen Seite ist des Werbenden liebste Kombination; Dies zur Theorie.</p>
<p>Fakt scheint, dass Verlagstitel immer häufiger ein kleineres Stück vom Werbekuchen abbekommen. Der hochwertige und professionell aufbereitete Content hat sicherlich seinen Preis. Die Frage, die erlaubt sein muss &#8211; Ist die Höhe der TKPs noch angemessen? Teilweise werden 50 &#8211; 80 EUR für ein Content Ad verlangt. Klar ist der Redakton die direkte Platzierung am Content heilig und nur für viel Geld zu erhalten.  Genau in diesem Punkt steckt die Crux. Verlage wollen ihren Content und letztlich die Leserschaft vor zu viel Werbung und &#8220;Blinkerei&#8221; schützen und verlangen aus diesem Grund meist teure TKPs. Werbetreibende sind durchaus bereit ein wenig mehr in die Tasche zu greifen um vom Image der Seite zu partizipieren. Gleichzeitig nimmt der Konkurrenzdruck für Werbetreibende enorm zu, die Produkte werden zunehmend substituierbar und letztlich muss der Verantwortliche sich daran messen lassen, was am Ende des Tages hängen bleibt.</p>
<p>Ein weiteres &#8220;Problem&#8221; sehe ich auch in den Reichweitenzuwächsen und den damit nicht selten verbundenen Ansprüchen auch mehr im Werbegeschäft erwirtschaften zu müssen. Ist dieser Anspruch wirklich aber gerechtfertig? Durchleutet man einige IVW-Titel bzw. Magazine etwas genauer, muss doch die kätzerische Frage erlaubt sein &#8211; sind die Reichweiten-Steigerungen auch mit einer gleichbleibenden Qualität der Nutzerschaft zu sehen?</p>
<p>Einige Magazintitel erreichen ihre Steigerungen vor allem durch altbekannte Hilfsmittel wie Bildergalerien, Foren, etc. Ich möchte nicht wissen, wie die tatsächlichen Reichweitenwerte im Autoumfeld ohne die bekannten &#8220;Babe&#8221;-Fotos aussieht. Auch wenn die meisten Magazine unumstritten einen hohen Anspruch an die Berichterstattung haben, werden sich eine Menge Nutzer auf der Seite bewegen, die aus anderen Beweggründen die Seite besuchen und somit nicht gerade zur erhofften <span style="text-decoration: line-through;">Mehr-</span>Qualität beitragen.</p>
<p>Es gäbe noch einige andere Punkte, die jetzt doch ein wenig zu weit führen würden. Vielleicht gehe ich mal in einem meiner nächsten Artikel <span style="text-decoration: line-through;">noch </span>näher auf die Thematik ein. Bis hieher soll es das aber erstmal gewesen sein &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ottersbach-online.de/2008/07/17/online-werbemarkt-wachst-weiter-stark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

