Bayern und van Gaal – zwei Welten

Dezember 15, 2009 – 8:36 pm

Als Bayern-Anhänger ist man in den letzten Wochen nicht gerade reich mit guten Spielen versorgt worden. Als damals die Nachricht aufkam, Louis van Gaal wird neuer Bayern Coach war die Euphorie schon entsprechend groß. Heute, ein Spieltag vor der Winterpause muss man nüchtern sagen, ist die van Gaal Philosophie noch nicht in den Köpfen der Spieler angekommen. Auch wenn die letzten Spiele Hoffnung machen, bleibt abzuwarten, wie die Truppe aus der Winterpause kommt.

Ich bleibe weiterhin gespannt ..

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Eigene Podcasts hochstellen und bekannt machen

Dezember 15, 2009 – 8:01 am

Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen um auf eine Seite hinzuweisen, die es euch ermöglicht, eure eigenen Podcasts hochzuladen. Unter podcast24.de könnt ihr die Podcasts einer breiten Masse Gleichgesinnter veröffentlichen. In über 50 Kategorien befinden sich bereits mehr als 1.400 Podcasts.  Wer direkt teilnehmen möchte, kann dies hier.

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Das Twitter-Phänomen

Dezember 12, 2009 – 9:48 pm

Es ist schon verrückt, welch simpler Service die Online-Welt zum beben gebracht hat. Das Twitter-Phänomen ist längst auch bei uns in Deutschland angekommen. Es gibt zahlreiche Twitterer, die bereits mehr als Zehntausend sogenannte Follower haben. Aber was macht den Service so lebendig? Sind es die 140 Zeichen, die einem Nutzer zur Verfügung stehen und somit den regelmäßigen Austausch von beruflichen wie privaten Nachrichten unkompliziert möglich machen? Interessant wäre auch zu erfahren, wie viele der Tweets mittlerweile via mobile phone angestoßen werden.

Eine Antwort werden wir sicherlich nicht finden. Schauspieler, Politiker – es gibt kaum Gruppen, die Twitter nicht als Kommunikationskanal für sich entdeckt haben. Auf die weitere Entwicklung bin ich sehr gespannt.

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Veränderte Online-Welt …

November 10, 2009 – 1:25 am

Ich kann mich noch sehr gut an das Jahr 1997 erinnern.Ich gründete mein erstes kleines Unternehmen. Wie viele in dieser Phase verdienten wir zunächst unser Geld mit der Erstellung von Homepages und der Vermietung von Webspace. Im Verlaufe der Zeit wurde das Thema Online-Werbung immer spannender. Der Markt steckte längst noch in den Kinderschuhen. 1997/98 stießen einige Bannertauschsysteme in die Online-Welt. Für vier Einblendungen eines fremden Banners auf der eigenen Website, wurden drei Banner des eigenen Internet-Angebots auf anderen Websites eingeblendet. 1 Banner bzw. je nach Tauschverhältnis durfte der Betreiber eines solchen Systems an Werbeinteressierte veräußern. Mit Hilfe dieser Systeme konnte man auf eine recht simple Art und Weise auf sein Internet-Angebot aufmerksam machen. Ich selbst habe früher ein solches System namens adhit.de (1999) betrieben. Witzig, dass unser Nachfolger von damals scheinbar die Seite noch online hat – auch wenn die Seite mit unserem Dienst von damals nichts mehr zu tun hat und die letzte Aktualisierung mehrere Jahre zurückzuliegen scheint.

Kurze Zeit später machte die nächste Evolution von Bannersystem auf sich aufmerksam – die Sponsorennetzwerke. Ich glaube sie hießen sponsorweb.de, sponsornertz.de, etc. Sie funktionierten vom Prinzip ähnlich wie Bannertauschsysteme – nur mit dem Unterschied, dass man anstelle von Bannereinblendungen, Bares Geld (wenn auch nicht die Masse) verdienen konnte. Die Netzwerke versprachen eine 100% Auslastung und pro 1.000 Einblendungen oder pro klick wurde der Seitenbetreiber an den Werbebuchungen beteiligt. Auch wenn keine großen Summen erwirtschaftet werden konnte, immerhin ein erster Ansatz für Website-Betreiber neben Partnerprogrammen Geld mit dem eigenen Internet-Angebot zu verdienen.  In einer weiteren Entwicklungsstufe wurde das Sponsorennetzwerk nicht nur mit Banner, sondern Popups ausgestattet. Das Problem der Popup-Blocker wie man es heute kennt, war damals überhaupt kein Thema – im Gegenteil – Popup galten damals als der Hoffnungsträger und die Innovation im Online-Werbemarkt.

Zwischendurch funkte ein weiterer Trend im Werbe bzw. Webmastermarkt auf – die Webcounter, Gästebuch- und Forenservices. Wer etwas auf sein Angebot hielt, registrierte einen kommerziellen Counter von Webhits und verglich sich direkt mit den damaligen Web-”Größen”. Webhits war damals einer der wenigen Anbieter, die mit ihrem Counter Umsätze generierten. Eine ganze zeitlang galten Anbieter von Gästebuch- oder Foren als die trendy. Hundertausende Webmaster registrierten sich bei solchen Diensten um ein Gästebuch in die eigene Seite zu integrieren und eine erste direkte Art der Kommunikation mit den eigenen Besuchern zu ermöglichen.

Von 1997 bis 2002 war das Jahr der Kostenlos-Angebote. Seiten wie geizkragen.de, nulltarif.de oder kostenlos.de bestimmten die Internet-Szene und ließen Hersteller von Konsumgütern mit kostenlosen Warenproben das Internet kennenlernen. Vor allem geizkragen.de galt damals als witzig, nützlich und zeitgemäß. Die Seite schaffte es als eine der wenigen Internet-Angebote, sich eigenständig aus dem eigenen Cashflow mit Hilfe von Werbung, zu finanzieren.

Seither hat sich die Online-Welt doch sehr stark verändert. Aus den “Popup-Netzwerken” wurden “Layer-Netzwerke”. Aus einem sehr kleinen und überschaubaren Werbemarkt ist ein Milliarden-Geschäft mit weit mehr als 500 Online-Vermarktern und zahlreichen Werbenetzwerken und Marktplätzen geworden. google, facebook oder xing dominieren das Internet-Geschehen der Gegenwart. Anstelle von Gästebüchern oder Foren werden Meinungen über Blogs kommuniziert. Nur wenigen Angeboten von damals ist es gelungen den Wandel erfolgreich mitzugehen und den Veränderungen der Online-Welt eine Chance zu geben. Mal sehen, was die Zukunft noch so alles bringt. Es bleibt jedenfalls spannend!

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Die neue Generation Mitarbeiter

Oktober 28, 2009 – 11:12 pm

Ich habe am Wochenende eine interessante Studie von PwC gelesen. Hierbei geht es insbesondere um die Fragestellung, in wie weit Absolventen, die nach 2000 auf den Arbeitsmarkt kamen, die Arbeitswelt nachhaltig beeinflußt haben. Interessant zu lesen war, welche Ansprüche die Generation an ihren Arbeitgeber hat. Globales Denken, soziale Verantwortung sowie Entwicklungsmöglichkeit und Weiterbildungschance stehen bei den meisten Absolventen vor dem Thema Entlohnung. Die Studie wurde weltweit in 44 Ländern umgesetzt. Wer sie lesen möchte – nur zu.

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Bundestagswahl: Was ist bloß bei der SPD los :)

September 5, 2009 – 2:51 am

Die Bundestagswahl steht uns kurz bevor. Wie eigentlich immer, sind die meisten Wähler noch unschlüssig, welcher Partei sie denn ihre Stimme geben wollen. Macht euch selbst ein Bild von den Parteien. Hier mal was zur SPD :) :)

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Update: Eine Art FAQ für Video-Werbung

September 3, 2009 – 11:08 pm

Von Zeit zu Zeit möchte ich eine Art FAQ zum Thema Video-Werbung hier veröffentlichen. Heute ist es mal wieder soweit:

Ist Video-Werbung nur für große Unternehmen interessant?
Die Frage kann ich mit einem klaren Jein beantworten. Sicherlich ist ein gewisses Budget notwendig, um auch im Video-Umfeld einen gewissen Werbedruck aufbauen zu können. Viel elementarer ist in dem Zusammenhang aber die Frage, ob Video-Werbung nur für solche Unternehmen interessant ist, die bereits auf einen TV-Spot, also vorhandenes Videomaterial – zurückgreifen können. Hier ist die Antwort klar ein NEIN. Es gibt im Bereich Video-Werbung mittlerweile Möglichkeiten, auch ohne eigenes Videomaterial Kampagnen in diesem Umfeld zu starten. Mit so genannten Overlays (manche nennen es auch Splitscreens, etc.) wird eine Grafik in Flash oder Gif über das Video gelegt und während des laufenden Videos eingeblendet. Wie ein Layer beinhaltet diese Werbeform meist auch einen “Schliessen-Button” bzw. schließt sich nach etwas 10 Sekunden wieder. Aber auch die Produktion eines Videos ist bei weitem nicht mehr so konstenintensiv wie viele denken. Gerade wäre es doch ein leichtes beim Dreh eines TV-Spots gleich einen verkürtzen und pfiffigen Video-Spot für die Online-Welt zu produzieren.

Gibt es technische Barrieren was das Tracking angeht?
Genau hier liegt ein elementarter Vorteil zum herkömmlichen TV-Spot. Video-Werbung ist in der Regel genau so trackbar wie klassische Bannerwerbung. AdImpressions und Klicks sind also ohne Probleme ausweisbar. Auch können Werbetreibende über ein Tracking wie im Bannerbereich ebenfalls die Conversion messen. Anders als im TV ist es also möglich exakt zu analysieren, welche Werbemaßnahme in welchem Umfeld, auf welcher Seite oder bei welchem Vermarkter effektiv war.

Muss der Werbespot vom Werbetreibenden selbst gehostet werden?
Das hängt natürlich von den Möglichkeiten des Betreibers/Vermarkters ab. Wichtig ist, dass das Video-Material in einer sehr guten Qualität (z.B. .avi, oder .mov) ist und in einem größeren Format angeliefert wird als der Player, in dem das Video-Ad nachher geschaltet wird. Je nach größe des Players wird das Video entsprechend skalliert und kann an Qualität verlieren. Viele professionelle Online-Vermarkter bieten den Service, das Werbevideo selbst zu hosten. So entstehen dem Werbetreibenden keine weiteren Kosten und es ist kein weiteres Know How notwendig.

Wie wichtig ist das Umfeld, in dem die Video-Werbung geschaltet wird?
Das Umfeld, auf welchen Seiten oder in welchem Netzwerk das Video-Ad geschaltet wird, ist wie bei jeder anderen Online-Kampagne natürlich relevant. Hinzu kommt, dass manch ein Vermarkter besonders auf Qualität der Inhalte achtet. Video-Inhalte, die von Usern hochgeladen (user-generated) und praktisch nicht geprüft werden (können), beinhalten ein höheres Risiko, dass ggfs. Werbetreibende im Umfeld von gesetzeswidrigen oder moralisch bedenklichen Videoinhalten geschaltet werden.

Wie lang sollte eine Video-Werbung sein?
Das ist immer noch – auch 2009 – ein sehr oft und heiß diskutiertes Thema. Eigentlich herrscht ein Konsens in der Branche. Der optimale Video-Spot ist kein TV-Spot, also 30-Sekünder, der “online” einfach zweitverwertet wird. Viele umgesetzte Video-Kampagnen und Studien zeigen, dass die optimale Spotlänge zwischen 7 und max. 15 Sekunden liegt.  Die Akzeptanz für Video-Kampagnen ist bei vielen Werbetreibenden noch nicht vollständig angekommen.  Denn anders ist es nicht erklärbar, wieso Werbetreibende meist keine Unterschiede zwischen TV- und Online Spot machen.

Gibt es den technischen Standard zur Auslieferung der Online-Video-Spots?
Technisch sucht die Branche noch immer nach einem Standard. Videos werden heute in der großen Mehrzahl der Fälle über Flash ausgeliefert. Die Videos werden dazu in ein Flash-kompatibles Format konvertiert und dann über einen Flash-Player in die Seite eingebunden. Ergo muss Werbung entsprechend in den Flash-Player eingespielt werden. Mit dem Digital Video Ad Serving Template (VAST) hat der IAB (Interactive Advertising Bureau) einen möglichen Standard ins Rennen geschickt, der sowohl vom OVK (Online-Vermarkter-Kreis) als auch sonst immer mehr auf Akzeptanz stößt. Mit Hilfe von VAST wird das Abspielen der Video-Spots auf unterschiedlichen Playern möglich gemacht. Aus Erfashrung kann ich sagen, dass nahezu jeder Player anders aufgebaut ist und somit nahezu für jeden Player eine individuelle Playlist erstellt werden muss. VAST soll genau hier ansetzen und unabhängig vom Player es möglich machen, mit nur einer Playlist auf unterschiedlichen Playern Werbung ausztusteuern. Bei mediaroute stellen wir gerade mit unseren Partner auf VAST um, so dass wir künftig wesentlich effizienter Video-Werbung bei über 30 Partnern schalten können.

Gibt es Branchen, die bevorzugt Video-Werbung einsetzen?
Ja, die gibt es. Dies ist aber meist der Tatsache geschuldet, dass nur wenige Branchen bisher im Internet auf Video-Werbung setzen. Eigentlich sollte es – ähnlich wie bei herkömmlichen Bannerkampagnen – nicht nur einige wenige Werbetreibende geben. Ich bin gespannt, welche Branchen/Unternehmen in Zukunft den Weg ebenfalls finden.

Ein weiteres Update kommt schon bald ….

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Microsoft startet Suchmaschine Bing.de

Juni 2, 2009 – 6:05 pm

Nun ist sie auch offiziell gestartet – die neue Suchmaschine von Microsoft, die auf den Namen bing.de hört. Bing ist laut Microsoft keine Such-, sondern eine “Entscheidungsmaschine“. Wer die neue Suchmaschine nutzen möchte, muss rechts oben in der Länderauswahl USA und unter Einstellungen als Sprache Englisch wählen. Die deutsche Version läuft aktuell noch unter der alten Live-Version und wird wohl in Kürze erst umgestellt.

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Nun also doch: Van Gaal wird Bayern-Coach

Mai 14, 2009 – 9:31 pm

Lange wurde spekuliert, dementiert und dann doch wieder optimitisch-positiv über den Trainerwechsel von Louis van Gaal zum FC Bayern gemutmaßt. Seit gestern ist er dann auch perfekt. Der Niederländer hat einen zwei Jahres-Vertrag beim deutschen Rekordmeister unterschrieben. Damit sollte nun auch die Persoanl-Politik beim FC Bayern forciert werden. Denn eines steht fest. Der Angriff auf die Champions-League wird kommen – und diesmal mit einem erfahrenen Trainer und einer hoffentlich noch besseren Mannschaft.

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Suchmaschine Hulbee.com gestartet

Mai 14, 2009 – 6:31 pm

Auf ein Neues, so könnte man den Start einer neuen Suchmaschine Namens Hulbee.com bezeichen. Sie Suchmaschine wurde von der Grossbay AG konzipiert und greift auf den Suchindex von Yahoo zurück. Eine intelligente Suchfunktion (u.a. auch mit Tag-Clouds) soll helfen, die relevanten Ergebnisse effizienter zu finden.

Ich bin sehr kritisch, was neue Suchmaschinenkonzepte angeht. Auch bin ich der Meinung, dass die Qualität der google-Suche in den letzten Jahren doch sehr zurückgegangen ist und der Wettbewerb um gute Google-Platzierungen einfach mittlerweile vor dem Qualitätsgedanken steht. Dennoch ist die Macht des Suchmaschinenriesen enorm groß. Bin gespannt, was hulbee & Co. in den nächsten Jahren noch machen.

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